Kurzfilme im Unterricht – kleine Geschichten, große Themen
Teacher Light
Kurzfilme im Unterricht – kleine Geschichten, große Themen, die berühren und bewegen.
Kurzfilme sind für mich ein echter Schatz im Unterricht. Sie sind kurz genug, um in eine Stunde zu passen, aber tief genug, um starke Emotionen auszulösen und wichtige Themen sichtbar zu machen. In wenigen Minuten öffnen sie Türen zu Gesprächen, für die es sonst viel Zeit und Vorwissen bräuchte.
Ich setze Kurzfilme in ganz unterschiedlichen Jahrgangsstufen und Fächern ein: mal als Einstieg in ein Thema, mal als Denkanstoß, mal als Abschluss, der noch lange nachwirkt. Besonders wertvoll finde ich, dass sie Schülerinnen und Schüler dort abholen, wo Worte oft nicht reichen. Sie berühren, regen zum Nachdenken an und lassen Raum für eigene Interpretationen.
Warum eignen sich Kurzfilme so gut?
- Emotionen wecken: Sie erzeugen echtes Interesse.
- Komplexes einfach machen: Große Themen in starken Bildern.
- Diskussion & Perspektivwechsel: Raum für Reflexion und Austausch.
- Niedrigschwellig: Alle Kinder können mitreden, unabhängig vom Sprachniveau.
Beispiele aus meiner Sammlung
- Umbrella – Empathie, Mitgefühl, Armut
- Napo – Demenz, Erinnerungen, Familie
- Schwarzfahrer – Rassismus, Zivilcourage
- Filme zu Resilienz & Angstbewältigung
- Filme zu virtuellen Welten und digitalem Leben
Jeder Film wird von mir nicht nur gezeigt, sondern mit passenden Arbeitsblättern, Fragen und kreativen Aufgaben begleitet. So können die Schülerinnen und Schüler das Gesehene verarbeiten, ihre eigene Haltung entwickeln und ins Gespräch kommen.
Ein Gedanke dazu
„Manchmal reichen wenige Minuten auf der Leinwand, um eine Stunde im Herzen zu bewegen.“
Kostenloses Extra
Kostenlose Liste: 10 Kurzfilme für deinen Unterricht
Meine Auswahl mit Themen, Impulsfragen und Ideen für den Einsatz im Klassenzimmer.
Fazit: Kurzfilme sind kleine Geschichten mit großer Wirkung. Sie verbinden Herz, Kopf und Miteinander – und machen Unterricht zu einem Erlebnis, das nachklingt.